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Fotoserie: Regenerative Energien in Spanien
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Das europäische Parabolrinnenkollektor Eurotrough wurde erstmals an der Forschungseinrichtung
Plataforma Solar de Almería in Südspanien aufgebaut.
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Seit dem Jahr 2008 sind zahlreiche kommerzielle Parabolrinnenkraftwerke im Bau. Spanien ist eines der Boomländer
für konzentrierende solarthermische Kraftwerke.
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Viele Komponenten wie präzise gebogene Spiegel oder leistungsfähige Absorberrohre kommen aus Deutschland.
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Obwohl Spanien die besten solaren Einstrahlungsbedingungen in Europa hat, ist die Zahl der Solarthermieanlagen im
europäischen Vergleich noch relativ gering. Im Süden lassen sich einfache Anlagen ohne Frostschutz installieren.
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Hotels sind für den Einsatz von Solarthermieanlagen prädestiniert. Neben der Wärmeerzeugung eignen sie sich
auch zum solaren Kühlen.
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Nach Deutschland ist Spanien der zweitgrößte Markt für Windkraftanlagen in Europa. Neben zahlreichen
Windparks ist in Spanien auch eine leistungsfähige Windkraftindustrie entstanden.
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Auf Bergrücken findet sich über ganz Spanien verteilt ein gutes Windangebot.
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Wasserkraftwerke decken rund ein Fünftel des spanischen Strombedarfs
und tragen zur Sicherung der Wasserversorgung bei.
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Eine Vielzahl an Staudämmen ist dazu überall im Land errichtet.
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Pumpspeicherkraftwerke tragen zur Stabilisierung der Stromversorgung bei. Das Foto zeigt das
Oberbecken eines Pumpspeicherkraftwerks in Andalusien.
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Spanien ist auch ein Land des Biomasseanbaus. Oliven sind gespeicherte Sonnenenergie.
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Aus Olivenkernen und Resten aus der Ölherstellung lassen sich Bioenergie und -treibstoffe gewinnen.
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